Um die Vorgeschichte von „Was im Schwarz gedeiht“ greifbar zu machen, habe ich einen neuen Prolog geschrieben. Viel Spaß damit!
Zwei Götter. Zwei Reiche.
Jahrhundertelang kämpften die Götterbrüder Mahir und Velthar um die Vorherrschaft über die Welt Lythraia. Aus ihrer Rivalität entstanden zwei Reiche. In den Ebenen erblühte unter Mahirs strengem Blick das Königreich Khadena. In den zerklüfteten Bergen Vasrars ließen sich Velthars Gläubige nieder.
Der Konflikt zwischen den Göttern entbrannte zu offenem Krieg. Eine gewaltige Schlacht schwächte beide Seiten und Velthars Armee zog sich in die Berge zurück.
Trügerischer Friede senkte sich über die Welt.
Der Krieg der Götter hatte Kreaturen des Chaos geweckt. Vor Äonen waren die Dämonen, Kinder der ersten Schöpfung, in ein Gefängnis fernab von Lythraia verbannt worden. Doch nun war ihr Gefängnis durchlässig geworden. Sie berührten Menschen über ihre Träume und weckten in ihnen eine Gabe, die zuvor den Dämonen alleine gehörte: das Gewebe der Macht zu manipulieren.
Magie zu wirken.
Die Götter misstrauten dieser Gabe. Sie sandten ihre Kleriker, um die Magi zu dezimieren. Erst nach blutigen Kriegen einigten sich Mahir und Velthar. Die Magi sollten überleben, doch mit strengen Beschränkungen, die ihre Macht in Ketten legten.
Viele Jahre sind seither vergangen. Die Magi leben als Ausgestoßene auf einer Insel im eisigen Nordmeer, die nur mit Hilfe ihrer Gabe betreten werden kann. Sie nennen ihr Refugium den Hochturm.
Mahir ist verstummt. Sein Reich versinkt in Korruption. In Vasrar rüstet sich Velthars Armee, um Lythraia zu unterwerfen. Und aus den Schatten setzen die Dämonen ihre Spielfiguren.
Das letzte Spiel um Lythraia hat begonnen.
Aus: „Die Chroniken Lythraias – Das letzte Zeitalter der Götter“, verfasst von Mantus Zhul
Lust auf atmosphärische Dark Fantasy? „Was im Schwarz gedeiht“ gibt es bei Thalia, Amazon und vielen mehr. Bald geht das Spiel um Lythraia in die zweite Runde – schmerzhaft, spannungsgeladen und bittersüß. Versprochen!
Um die Vorgeschichte von „Was im Schwarz gedeiht“ greifbar zu machen, habe ich einen neuen Prolog geschrieben. Viel Spaß damit!
Zwei Götter. Zwei Reiche.
Jahrhundertelang kämpften die Götterbrüder Mahir und Velthar um die Vorherrschaft über die Welt Lythraia. Aus ihrer Rivalität entstanden zwei Reiche. In den Ebenen erblühte unter Mahirs strengem Blick das Königreich Khadena. In den zerklüfteten Bergen Vasrars ließen sich Velthars Gläubige nieder.
Der Konflikt zwischen den Göttern entbrannte zu offenem Krieg. Eine gewaltige Schlacht schwächte beide Seiten und Velthars Armee zog sich in die Berge zurück.
Trügerischer Friede senkte sich über die Welt.
Der Krieg der Götter hatte Kreaturen des Chaos geweckt. Vor Äonen waren die Dämonen, Kinder der ersten Schöpfung, in ein Gefängnis fernab von Lythraia verbannt worden. Doch nun war ihr Gefängnis durchlässig geworden. Sie berührten Menschen über ihre Träume und weckten in ihnen eine Gabe, die zuvor den Dämonen alleine gehörte: das Gewebe der Macht zu manipulieren.
Magie zu wirken.
Die Götter misstrauten dieser Gabe. Sie sandten ihre Kleriker, um die Magi zu dezimieren. Erst nach blutigen Kriegen einigten sich Mahir und Velthar. Die Magi sollten überleben, doch mit strengen Beschränkungen, die ihre Macht in Ketten legten.
Viele Jahre sind seither vergangen. Die Magi leben als Ausgestoßene auf einer Insel im eisigen Nordmeer, die nur mit Hilfe ihrer Gabe betreten werden kann. Sie nennen ihr Refugium den Hochturm.
Mahir ist verstummt. Sein Reich versinkt in Korruption. In Vasrar rüstet sich Velthars Armee, um Lythraia zu unterwerfen. Und aus den Schatten setzen die Dämonen ihre Spielfiguren.
Das letzte Spiel um Lythraia hat begonnen.
Aus: „Die Chroniken Lythraias – Das letzte Zeitalter der Götter“, verfasst von Mantus Zhul
Lust auf atmosphärische Dark Fantasy? „Was im Schwarz gedeiht“ gibt es bei Thalia, Amazon und vielen mehr. Bald geht das Spiel um Lythraia in die zweite Runde – schmerzhaft, spannungsgeladen und bittersüß. Versprochen!